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Ostwindmission VIII

Eine ganz tolle Woche zusammen mit 16 jungen Leuten liegt hinter uns. Die jungen Leute haben mich aufgebaut und ich habe keine Angst um die Zukunft der Kirche. Wir müssen nur großherzig investieren und alles geben. Welche Eltern würden das nicht für ihre Kinder tun?

Wir hatten diesmal ganz hochqualitative Musik. Gute Lobpreismusik kann wirklich eine Hilfe zum persönlichen Gebet sein. Die Definition von Gebet lautet ja: Hände, Herz und Geist zum Herrn erheben. Viele sagten uns, dass die Stadt verrückt genug ist und sie deshalb Ruhe und Besinnung in den Kirchen suchen. Das kann schon ein Bild für unsere Zeit sein…Ich glaube, jetzt sollten wir nur einfach present sein, Türen und Herzen offen halten und Jesus durchscheinen lassen!

Wer glüht, der zündet… Mittlerweile gibt es ca. 70 Nightfever (Anbetung von ca. 19.00 -24.00 Uhr am Samstag in Stadtkirchen) in Deutschland und tausende von Menschen haben schon eine Kerze als Zeichen ihres Gebetes angezündet und haben in Stille in der Kirche verweilt. Der Hunger nach Spiritualität wird in Deutschland größer. Den Horror der täglichen Nachrichten muß ja irgendwie aufgefangen werden.

Ein Höhepunkt bei der Ostwind-Mission VIII war der Besuch im Reichstag. Auf der Kuppel konnten wir für die Stadt und dieses Land die Pfingstsequenz singen. Die Leute haben nicht schlecht gestaunt und die Sicherheitskräfte waren sicher beunruhigt, aber ist es nicht vor allem der Hl. Geist, der momentan so benötigt wird?

Nochmals vielen Dank für Euer Gebet und Eure Hilfe und allen Mitwirkenden ein dickes „Vergelt’s Gott“!

Bitte kommt zum GiG Festival am 09.07.16 nach Rosenthal ( www.gigfestival.de )! Dieses Festival soll Hoffnung in unsere Region bringen und braucht Eure Hilfe. Ich glaube, da wird der Herr Großes tun, wenn wir Ihn nur lassen!

Nochmals ein gesegnetes Jahr 2016 wünscht aus ganzem Herzen
+ Euer P. Paulus-Maria CFR.


Bitte helft dieser Arbeit mit einer Spende gegen Quittung: Vergelt’s Gott!!!
Das Spendenkonto findet Ihr hier.

Zeugnis von der Ostwindmission

Dieses Jahr war ich zum ersten Mal „alleine“ mit dabei, was ganz neu für mich war, weil ich vorher immer mit meinen Cousinen bei der Ostwindmission war.

Es ist eine so gute Erfahrung mit einer Gruppe junger Menschen, im Glauben verankert, unterwegs zu sein und diesen Glauben anderen Menschen weiterzugeben. Wir sind als Gruppe in dieser Woche wirklich eng zusammen gewachsen und hatten auch viel Zeit uns einmal um uns selbst zu kümmern.

Auch wenn nicht immer Massen an Menschen zu den Holy Hours erscheinen, bekommt man immer sehr positive Feedbacks von den Leuten, die daran teilgenommen haben.

Das gibt immer wieder Kraft und Mut in dieser Zeit und zeigt, dass wir alle etwas damit bewegen können. Wir hoffen anderen Menschen damit zu einer ganz neuen Erfahrung des Glaubens zu erhelfen.

Sophia (17 Jahre)